Mit 122.298,15€ startet Ihr Kind unbeschwert ins Erwachsenenleben – ohne dabei den Bezug zum Geld zu verlieren

Alle Eltern wünschen sich nur das Beste für ihre Kinder. Sie suchen nach Optimierungsmöglichkeiten, um ihre Kinder in einer zunehmend wettbewerbsorientierten Gesellschaft bestmögliche Ausgangsmöglichkeiten zu schaffen. Kinder mit einer gefestigten Persönlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Spaß Eigeninitative zu zeigen, bringen beste Voraussetzungen mit, sich im Berufsleben erfolgreich zu etablieren. Ist zudem noch ein solides Startkapital verhanden, stehen ihm alle Möglichkeiten offen.

Wie Sie dieses Kapital bequem in 5 Schritten aufbauen, erfahren Sie hier:

 

Einer Studie des statistischen Bundesamtes zufolge investieren Eltern bis zum 18ten Lebensjahr ca. 130.000,–€ pro Kind – angefangen von der Erstausstattung für den Säugling, Verpflegung, Hobbies, Klassenfahrten, Handys, etc. Die Liste ließe sich noch ewig weiterführen.

Diese Ausgaben bestreiten die Eltern in aller Regel  aus den laufenden monatlichen Einnahmen.

Jedoch  mit der Volljährigkeit enden nicht automatisch alle Ausgaben. Weitere Investionen wie z. B.

Führerschein: ca. 1.700,–€

erstes Auto: 5.000,– bis 10.000,–€

Studium: 30.000,– bis 50.000,–€

stehen auf der Wunschliste der Kinder und die meisten Eltern wollen diese Wünsche auch erfüllen.

Vielleicht möchte Ihre Tochter / Ihr Sohn nach dem Abitur auch erstmal ein Jahr ins Ausland gehen, um etwas von der Welt kennen zu lernen. Das kostet zusätzlich.

Im Schnitt kostet Sie Ihr Kind vom 18ten Lebensjahr bis zum Studiumabschluss weitere 40.000,–€ bis 75.000,–€ (hierbei handelt es sich um Richtwerte und können stark variieren).

 

So startet Ihr Kind unbeschwert ins Erwachsenenleben

 

Ihr Kind ist volljährig und erwachsen. Es trifft seine eigenen Entscheidungen.

Eine riesengroße Unterstützung für Ihren Sohn / Ihre Tochter ist es in diesem Lebensabschnitte, wenn Sie ihm / ihr ein solides Startkapital zur Verfügung stellen. Damit ist der Grundstein für eine sorgenfreie Zunkunft gelegt.

 

Rechenbeispiel:

 

Legen Sie bei der Geburt ihres Kindes einmalig 10.000,–€ an und sparen regelmäßig und monatlich das Kindergeld über 192,–€, können sich daraus bis zum 18ten Lebensjahr 122.298,15€ ergeben (Zinssatz: 7,5%).

 

 

Sie glauben 7,5% Rendite sind unseriös, unrealistisch und absolut unsicher?

Die große Überraschung für viele Menschen: Es gibt noch Zinsen! – nur nicht bei den Banken.

Um dies zu verstehen, führen Sie sich die wirtschaftlichen Zusammenhänge vor Augen. Der Wirtschaftskreislauf funktioniert, vereinfacht dargestellt, wie folgt:

 

Menschen geben der Bank das Geld, diese vergibt Darlehen an die Wirtschaft, diese wiederum stellt – dadurch finanziert – Produkte und Dienstleistungen her und verkauft diese. Wodurch Menschen beschäftigt werden, Einkommen beziehen und Steuern bezahlen. Die Unternehmen zahlen Zinsen an die Bank und diese zahlt Zinsen an die Kunden aus, die zuvor das Geld investiert haben.

Auch nach der Finanzkrise funktioniert dieser Kreislauf wunderbar. Die Unternehmen verdienen Geld und die Banken verdienen Geld, nur der „kleine“ Sparer erhält keine Zinsen. Warum nur?

Die Europäische Zentralbank (EZB) flutet die Märkte mir Geld, was zur Absenkung des Zinsniveaus führt. In erster Linie profitieren davon die Staaten, die größten Schuldner. Und nur weil die EZB die Zinsen senkt, sind die Umsätze der Unternehmer nicht weniger geworden. Der durchschnittliche Ertrag ist der gleiche wie vor 10 oder 20 Jahren.

Nur die Sparer, die Banken und Unternehmen Gelder durch ihre Spareinlagen zur Verfügung stellen, gehen leer aus.

 

Es ist kein Hexenwerk, werden Ihnen Geldanlagen zwischen 5% und 9% bis sogar 10% odet 12% angeboten werden.

 

Doch warum sollten die Banken überhaupt etwas an der Zinsschraube verändern? Sie haben überhaupt keine Veranlassung dazu. Die Menschen tragen ihnen derart freiwillig das Geld hinterher. Sie entscheiden sich bewusst dafür, dass ihr Geld bei der Bank oder Sparkasse liegt. Laut einer Statistik aus dem Jahr 2012 liegen 2 Billionen Euros auf Sparbüchern, Tagesgeldkonten und ähnlichem. Tendenz steigend.

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Ihr Kind ist volljährig und erwachsen. Es trifft seine eigenen Entscheidungen.

Damit sind nicht nur die oben genannten Kosten gedeckt, sondern es bleiben mehrere zehntausend Euro übrig.

Legt Ihr Kind beispielsweise vom Restbetrag einmalig 60.000,–€ an – ohne weitere Zuzahlungen– können daraus nach 35 Jahren weitere 754.132,23€ werden.

Daraus wiederum kann sich Ihr Kind eine lebenslange Rente von ca. 2.000,–€ auszahlen lassen und hat selbst nie einen Euro angespart.

Das ist einfach so genial. Was glauben Sie, wie sich Ihr Kind freuen würde, wenn Sie ihm den Eintritt ins Erwachsenenleben so leicht gestalten würden?

 

Mit nur etwas Planung bauen auch Sie für Ihr Kind eine solche Rücklage auf. Nutzen Sie hierfür die Zeit bis zur Volljährigkeit Ihres Kindes. Denn Zeit ist bekanntlich Geld.

 

Herzliche Grüße

Sylvia Schneider

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