Wieviel Geld soll ich in welche Geldanlage anlegen?

Für Geldanlagen bei der Bank gibt es schon seit Jahren keine Zinsen mehr. Doch welche Alternativen gibt es? Alle Welt empfiehlt Aktien. Doch sind diese für dich vielleicht zu spekulativ? Solltest du vielleicht dein ganzes Geld in Gold und Silber investieren und die Barren unter der Matratze verstecken?

Alles auf eine Karte setzen, ist NICHT die Lösung! Sondern:


Die richtige Verteilung (Neudeutsch: Diversifikation) der Gelder in unterschiedliche Geldanlagen ist das A und O!

Doch WIE legst du deine Gelder "richtig" an? Diese Frage stellt sich besonders dann, wenn Aktien für dich absolutes Neuland sind. Oder auch dann, wenn du mit früheren Geldanlagen ordentlich auf die Nase gefallen bist und Gelder verloren hast.


Diversifikation bedeutet die Ausweitung von Wahlmöglichkeiten.


Ziel einer Diversifikation ist die Erhöhung von Chancen bei gleichzeitiger Reduzierung von Risiken. Bei Geldanlagen bedeutet es die Streuung des Risikos durch die Investition in verschiedene Finanzprodukte. Aus der Zusammensetzung verschiedenen Geldanlagen entsteht so ein diversifiziertes Portfolio.

Oftmals wird behauptet, die optimale Aufteilung deiner Gelder gibt es nicht. Ich behaupte: Doch, die gibt es!

Was musst du tun, um an die für dich optimale Geldanlage zu kommen?


Das Wichtigste ist: Kenne deine finanzielle Komfortzone!


Jeder Mensch hat eine finanzielle Komfortzone. Sie gibt an, wie viel Risiko du bereit bist einzugehen, um deine finanziellen Ziele zu erreichen. Risiko hat für unterschiedliche Menschen unterschiedliche Bedeutungen - oftmals Gefahr und Unsicherheit. Jedoch sehen einige Menschen Risiko auch als echte Chance. Ja tatsächlich.

Mit deiner individuellen Komfortzone fühlst du dich wohl (komfortabel). Sie gibt dir Halt und Sicherheit, auch oder besonders in stürmischen Zeiten.

Deine finanzielle Risikobereitschaft wird, wie andere Aspekte deiner Persönlichkeit auch, durch die Genetik sowie durch Lebenserfahrung bestimmt. Im Wesentlichen liegt sie spätestens im frühem Erwachsenenalter fest.

Sie nimmt normalerweise mit dem Alter langsam ab und kann sich durch wichtige, sowohl negative wie auch positive Ereignisse etwas verändern.

Deine Risikobereitschaft wird gemessen. Anders als bei Kleidergrößen gibt es keine bekannt Maßeinheit. Daher kann diese nur - ähnlich wie bei der Bestimmung des IQs - auf eine künstliche Skala bestimmt werden. Es gibt eine Punkte-Skala von 0 - 100. 


Wie viele Punkte erreichst du und was bedeutet das?


Die Firma FinaMetrica hat Ende 1997 einen Test entwickelt.

Federführend sind: Dr. Michael J. Roszkowski, außerordentlicher Professor der Psychologie am The American College, Bryn Mawr und PA. Dr. Roszkowski, ein anerkannter Experte im Bereich der Beziehungen zwischen psychologischen und finanziellen Variablen und ständiger Berater von FinaMetrica.

Mit Hilfe von 25 Fragen wir ein sogenanntes Risikoprofiling von dir erstellt. Hier werden die finanz-psychologischen (gelb) wie auch die finanz-mathematischen (lila) Faktoren zusammengeführt, in Punkte umgerechnet und dann in einer Risikogruppe übertragen.

Das bedeutet konkret:

Risikoprofiling


Diese Punkte ergeben dann 7 unterschiedliche Risikogruppen. Angefangen von Risikogruppe 1 mit keiner Risikobereitschaft bis Risikogruppe 7 sehr hoher Risikobereitschaft

Risikogruppen


Aus deiner Risikogruppe ergibt sich dann dein Investitionsmix. Hier wird festgelegt, wie du deine Gelder zwischen Geldanlagen mit geringem, mittleren und hohem Risiko prozentual verteilst.


Investitionsmix

Hier siehst du die finanzielle Komfortzone von Susanne - einer Klientin von mir:

finanzielle Komfortzone

Dieser Balken von 0 bis 100% gibt an, wie viel Prozent deiner Gelder in Sachwerte (Wachstumswerte) investiert werden können und du dich dennoch wohl fühlst (grüner Bereich = finanzielle Komfortzone).

Nehmen wir an, Susanne teilt ihre Gelder hälftig in Geldwert und hälftig in Sachwert auf. Dann kann ihr Portfolio wie folgt aussehen: 


Haelftige Aufteilung


Werfen wir mal einen Blick auf die letzten 45 Jahre zurück. Es war viel los auf dieser Welt:

2008: Finanzkrise
1998 / 1999: Russlandkrise
1997 / 1998: Asienkrise
in den 90 Jahren: Japanische Bankenkrise
in den 70er und 80er: Lateinamerikakrise
in den 80er: US-Sparkassenkrise


Und trotzdem haben sich die Investitionen in ein diversifiziertes Portfolio gelohnt. Schaue dir nur mal den Durchschnitt an:


historische Renditen 45Jahre


Die durchschnittliche Rendite lag bei 8,5%!

Wie du der Tabelle entnehmen kannst, sind solche Geldanlagen nicht für ein, zwei oder drei Jahre geeignet. Jedoch eines ist ganz klar: Umso länger du dein Geld investierst, umso risikoärmer wird deine Geldanlage. Bei einem Anlagezeitraum von 10 Jahren liegt die am schlechtesten erzielte Rendite bei 1,4%, die am besten erzielte sogar bei 14%!!!

Bleiben wir jedoch nur mal beim Durchschnitt: 8,6% (10 Jahre). Doch aus das ist für die meisten Anleger unvorstellbar.

Du kannst es auch noch nicht glauben?

Das verstehe ich. Weitere Informationen gebe ich dir sehr gerne in meiner kostenfreien Facebook-Gruppe. Hier findest du bei den Videos eines, in dem ich erkläre, woher die Zinsen kommen.

Hier kommst du zur Gruppe: >>> KLICKE HIER <<<

Möchtest du wissen, wie risiko- und chancenbewusst du bist? Möchtest du wissen, welche Geldanlagen zu dir passen? Möchtest du wissen, in welcher Risikogruppe du dich wiederfindest? Sehr gerne. Mache diesen Test. Dies ist ein kostenfreies Angebot von mir für dich. Schreibe mir dazu einfach eine kurze Email und nenne mir deine E-Mail-Adresse. Du bekommst von mir zeitnah den Zugangsdaten zum Test.

Meine E-Mail-Adresse lautet: info@schneider-finanzstrategien.de

Gerne besprechen wir danach deine Auswertung in einem kostenfreien 30-minütigen Gespräch.

Ich freue mich sehr, dir dieses Angebot unterbreiten zu können. Nutze es! Es wird sich definitiv für dich lohnen.


Herzliche Grüße

Sylvia




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© 2018 Sylvia SchneideR